Kelheim Fibres GmbH
Im neuen Feuerwehrhaus – ein Interview mit Kommandant Markus Staudigl Ansprechpartner kontaktieren

Im neuen Feuerwehrhaus – ein Interview mit Kommandant Markus Staudigl

Im neuen Feuerwehrhaus – ein Interview mit Kommandant Markus Staudigl

Vor Kurzem wurde das neue Feuerwehrhaus von Kelheim Fibres festlich eingeweiht. Über die Einweihung des neuen Gerätehauses und die Arbeit im neuen Gebäude haben wir Herrn Markus Staudigl, Kommandant der Werkfeuerwehr bei Kelheim Fibres, befragt. Nachfolgend unser Interview für euch:

Wie viele Gäste waren bei der Feier anwesend?
Es waren insgesamt 75 Leute anwesend, wie die Werksfeuerwehrleute, unser Geschäftsführer Herr Barker, Herr Ott, Leiter der Umweltsicherheit, Pfarrer Franz Pfeffer, Landrat Martin Neumeyer, Bürgermeister Christian Schweiger und viele viele mehr.

Wie ist die Einweihungsfeier abgelaufen?
Herr Barker begrüßte die Gäste und erzählte Wissenswertes über das neue Feuerwehrhaus. Es folgten Grußworte von Landrat Martin Neumeyer und Bürgermeister Christian Schweiger. Anschließend weihte Pfarrer Franz Pfeffer das neue Gebäude und die Feuerwehrautos und sprach noch ein paar Worte. Nach dem kirchlichen Segen erfuhren die Teilnehmer hautnah eine exklusive Feuershow von Fakir Horst Wörner. Und schließlich informierte Wolfgang Ott noch über die Historie der Werkfeuerwehr am Standort. Gegen Mittag gab es ein tolles Buffet aus der hauseigenen Kantine. Eine Führung durch das neue Gebäude ließen sich viele Gäste auch nicht entgehen.

Unser Feuerwehrkommandant Markus Staudigl

Unser Feuerwehrkommandant Markus Staudigl

Fakir Horst Wörner bringt die Feuerwehrleute ins Schwitzen

Fakir Horst Wörner bringt die Feuerwehrleute ins Schwitzen

Was hat sich alles verändert im neuen Feuerwehrhaus?
Das neue Feuerwehrhaus ist natürlich viel größer und auch moderner, verfügt über Büros für die Feuerwehrmänner, eine Waschhalle für die Feuerwehrautos und ist auf dem neuesten Stand der Technik.
Die Umkleide der Feuerwehrmänner ist jetzt separat zu den anderen Räumlichkeiten.
Was auch neu ist, das ist die moderne Atemschutzwerkstatt mit eigener Maskenprüfstation und eine separate Maskenwaschmaschine. Einen Raum für die Funk- und Gasmessgeräte und eine Absauganlage für die Abgase der Lkws gibt es auch noch.

Was ist Ihre persönliche Meinung über das neue Feuerwehrgerätehaus?
Es ist ein besonderes Ereignis, unterm Jahr und im normalen Dienst in ein neues Gebäude einzuziehen. Das erlebt auch nicht jeder! Aufgrund der modernen Arbeitsweise und der neuen Geräte fällt die Arbeit viel leichter, die Arbeitsschritte sind geregelter und man hat auch mehr Freude an der Arbeit. Man bekommt ein „besseres Feeling“, weil man mit der neuesten Technik effizienter arbeitet und es ist angenehmer, da wir jetzt mehr Platz haben.
Aber auch in Punkto Sicherheit haben wir uns verbessert, zum Beispiel werden die Atemschutzmasken mit einer Prüfstation getestet und per Computer wird ein digitales Prüfprotokoll erstellt. So wird ein möglicher Fehler an der Maske erkannt. Das modernste Gebäude der ganzen Firma lockt auch viele jüngere Mitarbeiter an, um der internen Feuerwehr beizutreten. Der einzige „Nachteil“ ist, dass wir uns ein wenig „abgelegen“ fühlen, weil wir jetzt nicht mehr direkt auf dem Werksgelände sind. Im Falle eines Einsatzes ist das aber sogar ein Vorteil.

Gibt es etwas Neues in Sachen Frauen bei der Werkfeuerwehr?
Die Möglichkeit, nun auch als Frau bei der Feuerwehr bei Kelheim Fibres mitzumachen, findet großen Anklang. Derzeit engagieren sich bei uns neun interessierte und begeisterte Mitarbeiterinnen des Werks. Durch den Zuwachs der Frauen kommt so neuer Wind in die Feuerwehr. Die Feuerwehr würde sich über weiteren Zuwachs sehr freuen und es bringt den Mitarbeiter/innen sowohl betrieblich als auch privat viel. Durch die Übungen und Einsätze bekommt man mehr vom Werk zu sehen, erhält nicht nur Einblicke in seine Abteilung, sondern in die gesamten Abteilungen des Werks und lernt auch viele neue Leute kennen. Aber auch die regelmäßig geschulte Erste Hilfe kann im Ernstfall privat von Nutzen sein und man ist dadurch auf dem aktuellen Stand, was in Notfällen zu tun ist.

Vielen Dank an Hr. Staudigl für das inforeiche Interview!

Alina und Laura

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